Artikel mit dem angegebenen Tag "Spiegel"

Pingback: Spiegel vs. Spiegel Online

Warum selber schreiben, wenn jemand anderes das schon schön ausgedrückt hat? Ok, da fallen mir dann doch noch Tausend Gründe ein. Aber ich habe immer noch wenig Zeit zu schreiben und das ist ein wunderbarer Artikelüber das zweigleisige Verfahren der Verlage. Es geht um das Print- und Online-Angebot verschiedener Verlage, die oft ganz unterschiedliche Meinungen ausdrücken. Spiegel vs. SPON: Das doppelte Spiel .: Korn – Evolution...

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Qualitätsjournalismus im Spiegel

Es gibt viele Gründe, warum ich mein Spiegelabo gekündigt habe. Die stark nachlassende Qualität war wohl der Hauptgrund. Damals ging es noch nicht um Kinderpornographie, sondern im Allgemeinenüber Politik aber auch schon das Internet und die Jugend. Jetzt wo immer wieder von den Verlagen gesagt wird, dass Journalismus im Internet keine Chance hat, weil damit kein Geld zu verdienen ist, müssten sie ersteinmal beweisen, dass Printmedienüberhaupt noch gebraucht werden. Schaut euch das mal an, achtung der Inhalt ist...

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Kopf sucht Hirn: Spiele in den Medien

Mal wieder ein kurzer Beitrag aus aktuellem Anlaß. Es scheint, als wäre die Spielewoche in den digitalen Zeitschriften los gegangen. Erst titelt die Welt „Videospiele? Nur noch Mainstream!“ völlig zu Recht, wie ich finde, dann zieht der Spiegel nach mit „Alien-Schlächter romantisieren die Weltkriege„. Dabei wird Killzone 2 als kriegsverrherlichendes Spiel mit Schwarz/Weißblick beschrieben. Ein Spiel, dass der deutschen Propaganda im 1. (und wohl auch 2.) Weltkrieg gefallen hätte. Die anderen sind böse, wir sind die Guten, wir töten sie, weil wir besser sind. GTA 4 wird Killzone 2 gegenübergestellt. GTA sei eine ausnahme, von diesem simplen Schema mit richtigen Charakteren, anstelle von Feindbildern. Da musste ich zuerst an GTA San Andreas denken. Wo shizzle my nizzle mit meinen Niggern (der Begriff stammt aus der Selbstbezeichnung der Protagonisten im Spiel) ein paar Bitches rapen wollte, aber dann von anderen Fuckern gestört wurde, die meine Hood terrorisierten. Die wollten doch wirklich hier Crack verkaufen, dabei gehörte mir der Markt an Crack und Heroin. Solche Schüffte. Aber in GTA 4 sieht es anders aus. Als illegaler Einwanderer bringe ich Leute um, weil mein Spielsüchtiger Bruder schulden hat. Cops und Passenten nerven nur, die müssen sterben. Ob ich nun töte, um mein Land zu verteidigen oder töte, weil ich Geld brauche, ist beides gleich schlecht. Killzone 2 versucht den Krieg möglichst hart darzustellen, in Reviews wurde wiederholt gesagt, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Aber es bleibt einem selbstüberlassen zu fragen, wer eigentlich böse ist. Man muss wohl Dinge gegen sein eigenes Gewissen prüfen und nicht einfach soübernehmen. Aber da hat der Spiegel wohl versagt. Oder es liegt daran, dass sie in andren Artikeln Werbung für GTA 4 machen und noch nicht für Killzone 2. .: Die Ärzte – Schunder Song...

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History is Entertainment

Auch wenn ich den Spiegel nicht mehr gerne mag, ich kann nicht oft genug sagen, dass ich die „eines tages“ Sektion gut finde. Der Artikel heute ist sehr lesenswert, irre und vollkommen unglaublich. Genau aus solchen Gründen studiere ich Geschichte. Der Playboy, der Raketen brachte @ Spiegel.de .: Weird al Yankovic – White and Nerdy...

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Mord in Wohnblock-Szene

…war wohl etwas zu normal, da in den etwas trostloseren Vierteln von Berlin oder Halle soetwasöfter vorkommt. Oder vielleicht sollte ja herausgestellt werden, dass auch in der Gothic Szene soetwas mal vorkommt. Naja hier der Spiegelartikel: Mord in der Gothic-Szene. Nachtrag: So jetzt habe ich etwas mehr Zeit. Ich glaube dieser Artikel ist einer der Gründe dafür, dass ich für den Spiegel kein Geld mehr ausgeben will. Ich weiß gar nicht, wo ich rein sachlich anfangen soll. Ich kann verstehen, dass der Titel Mord in der Gothic-Szene lautet. Immerhin sind gefährliche Randgruppen immer ein guter Aufmacher. Anstatt, dass man vielleicht Nekrophilie im Titel unterbringen muss, bekommt man das mit diversen kleingeistigen Assoziationen, die man wahrscheinlich aus Unwissen hat, direkt mit einer Gruppe geliefert. Aber in dem Artikel zeigen sich wieder die Grundpfeiler der Horrorliteratur. Man nimmt eine Gruppe,über die nicht viel bekannt ist, außer vager Stereotypen. Dann schürt man dieses Misstrauen noch weiter mit ein bis zwei zwielichtiger Elemente, wie zum Beispiel Internet(bekanntschaften) und „brutale“ sexuelle Praktiken. Vielleicht stellt man die Verkommenheit noch mit einem Beispiel da, wie mit dem Po-Foto auf der linken Seite. Die Bildunterschrift „Gothic-Mode: Auch im Internet tauscht sich die Szene aus.“ Ich dachte das war ein Artikelüber einen Mord, nichtüber Mode oder einen Po. Aber es ist immerhin ein Gothic-Po und somit immerhin themenverwand. Ich kann es kaum erwarten zum nächsten G8-Gipfel den Po unserer Klimakanzlerin zu sehen. Verkehrt diese eigentlich auch im Internet? Damit ist sie doch auch potentiell gefährlich oder? Ich schweife ab. Also neben dem Unbekannten, dem Unheimlichen und dem Po, bietet der Artikel eine ganz spannende Artikelüber den Abgrund in den eine menschlich Seele fallen kann. Es macht den Anschein, als wäre dieses Verbrechen vom Gothic-Dasein und Internetverkehr heraufbeschworen worden. Es klingt als wäre er ein ganz normaler Mensch, aus einem guten Millieu – Akademiker sogar, der dann am Ende doch pervertiert wurde. Es liest sich wirklich eine von Lovecraft’s Geschichten und nicht, wie eine nüchterne Berichterstattung, aber vielleicht war dahinter ja der Sinn und eine normale Schilderung zu dröge. Aber ich bin auch zugegebenermaßen etwas empfindlich und befangen. .: Machinae Supremacy – Otherworld...

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