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Bärlauchspätzle mit Pilzen

Quickies machen Spaß, besonders beim Essen. Wenig Aufwand und viel genuß. Ich habe leider keine Fotos, aber das ist auch nicht schlimm. Ich wollte endlich mal wieder einen Eintrag hier schreiben. Schätzt bitte nicht die Kalorien von dem Essen 😉 2 Portionen Bärlauchspätzle (oder normale) 1 Knoblauchzehe 1 Charlotte Mindestens 500 gr. Pilze, eher 1kg (Ich hab Champignons genommen) Kräuterbutter Salz & Pfeffer (ist klar, oder?) 250 ml Sahne 1 Becher Creme Fraiche Je nach Bezugsquelle Pilze entweder aus der Dose entfernen und abtropfen oder abwaschen und klein schneiden. Die Bratpfanne heiß werden & die Kräuterbutter darin zergehen lassen. Jetzt laßt ihr die Pilze so lange schmoren, bis sie schon etwas braun werden. In der Zwischenzeit hackt ihr die Charlotte und den Knoblauch klein und gibt beides hinzu, wenn die ersten Pilze schon langsam braun werden. Die Idee dahinter es nicht am Anfang hinzuzugeben ist, daß sowohl Zwiebeln als auch Knoblauch nicht geröstet werden sollen. Wenn ich mich irre, sagt das bitte, das wollte ich immer schon mal wissen. Während des Bratens fügt ihr immer wieder Kräuterbutter hinzu, weil die Pilze diese aufsaugen und natürlich etwas verdampft. Zwischendurch etwas Salzen und Pfeffern, so das die Pilze fröhlich brutzelnd alles aufnehmen. Haben die Pilze eines leicht ghetto-getoasteten Discobunnies, dann sind sie fertig. Dann könnt iht die Bunnies gleich naß machen indem ihr erst die Creme Fraiche einrührt und dann so viel Sahne zugebt bis es angenehm dickflüssig ist. Jetzt müßt ihr wieder etwas Salzen & Pfeffern, weil die Creme Fraiche an sich schon etwas neutralisiert und natürlich auch wieder mehr Flüssigkeit hinzubringt. Ein kleiner Tipp: Nehmt zum Würzen ein wenig Brühe. Am besten eine, die wenig nach Natriumglutamat schmeckt 😉 Die Spätzle zu machen ist sehr simpel, jedenfalls wenn man sich fertige kauft. Dazu muß ich nichts sagen, denke ich, außer vielleicht, daß sie je nach Art 15 – 25 Minuten brauchen können. Das sind keine Spaghetti, gebt ihnen die Zeit. Guten Appettit .: Monster Magnet – Powertrip...

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