Artikel mit dem angegebenen Tag "Musik"

Eins noch hinterher :-/

Ich kam des Wegs und seh‘ dich sitzen, Dort wo du schon ewig sitzt Und wo du auch noch sitzen wirst, wenn ich Schon lange nicht mehr da bin. Deine Augen schau’n mich müde an, völlig ausgelaugt und leer. Bist ausrangiert schon viel zu lang‘, kein Funken Glut, kein bisschen Feuer mehr. Der Anblick macht mich traurig, Weil ich weiß, dass das nicht du bist. Warum lässt du dich fallen, Ich weiß doch, was noch da ist… -Schandmaul – Ein Stück...

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Sags mal mit Musik

Ohne Worte: „White Flag“ I know you think that I shouldn’t still love you, Or tell you that. But if I didn’t say it, well I’d still have felt it where’s the sense in that? I promise I’m not trying to make your life harder Or return to where we were I will go down with this ship And I won’t put my hands up and surrender There will be no white flag above my door I’m in love and always will be I know I left too much mess and destruction to come back again And I caused nothing but trouble I understand if you can’t talk to me again And if you live by the rules of „it’s over“ then I’m sure that that makes sense I will go down with this ship And I won’t put my hands up and surrender There will be no white flag above my door I’m in love and always will be And when we meet Which I’m sure we will All that was there Will be there still I’ll let it pass And hold my tongue And you will think That I’ve moved on…. I will go down with this ship And I won’t put my hands up and surrender There will be no white flag above my door I’m in love and always will be I will go down with this ship And I won’t put my hands up and surrender There will be no white flag above my door I’m in love and always will be I will go down with this ship And I won’t put my hands up and surrender There will be no white flag above my door I’m in love and always will be .: Dido – White Flag...

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Bittersüße Kostbarkeiten

Tra|gö|die, die; -, -n [lat. tragoedia < griech. tragọ̄día = tragisches Drama, Trauerspiel, eigtl. = Bocksgesang Ich glaube nicht daran, daß das Leben eine Tragödie ist, auch wenn es sicherlich mit meinem Tod enden wird. Trotzdem hat die Vorstellung des Lebens als Tragödie etwas schönes. Schmerz kann schön sein, wenn er einen tief berührt. Außerdem ist es einfacher oder sicherer sich von Schmerz berühren zu lassen. Wenn man Schmerz sucht, dann kann man nicht enttäuscht werden. Obwohl jemand wohl gestern doch das Gegenteil gelernt haben müßte. Ich mag Tragödien. Sie sind voller Gefühl und Spannungen, aber Happy Ends sind mir lieber. Wer kam eigentlich auf die Idee, daß man Tiefsinnigkeit und Sensibilität nur durch Leid und Schmerz im Leben bleibt. Ich glaube man muß Leid kennengelernt haben, bevor man einen gewissen Grad an Sensibilität erreicht. Zu behaupten, man muß den Schmerz festhalten, um sensibel sein zu können, ist falsch und wahrscheinlich nur eine Ablenkung von der eigenen Verlustangst. Verlustangst. Das ist eines der Stichwörter, um das ich mir Gedanken mache. Ich sitze hier bei einem Glas Met und ohne den Schlaf der letzten Nacht und mache mir gedanken. Verlustangst. Habe ich welche? Ja. Nein. Ich weiß es nicht. Ich fühle mich gut, nein ich fühle mich glücklich. Vertrau deinem Gefühl sage ich mir immer. Es sagt mir, was in dir vorgeht, aber es weiß nicht, wie alles ausgeht. Aber darum heißt es wohl:Ein Risiko eingehen. Würde man vorher das Ergebnis kennen, dann wäre es kein Risiko. Du weißt ja selbst wie hoch der Einsatz und wie groß das Risiko ist. Du weißt ja auch, wie gut es sich anfühlt. Du weißt auch wie tief es geht, denn Deine Tränen brachten viel hervor. Bittersüße Stunden. Eigentlich waren sie doch nur süß und das würden sie auch bleiben, aber das hieße wohl von den Tragödien mindestens zum Drama aufzusteigen. Bloß in Dramen hat man meistens noch eines zu verlieren: Die Hoffnung. Trotzdem sollte man Einsatz und Gewinn auch abwägen. Ich finde, daß die Quoten sehr gut sind. Gestern war ich sicher, zu Hause und frei. Mich hat das Gefühl frei gemacht das erste Mal verstanden zu werden. Die Freiheit kam durch die Gewissheit tun und lassen zu können was ich will und jemand versteht mich. Ich möchte gerne wieder dahin wo ich gestern Abend war, heute Vormittag oder in der Bahn. Ich hab mich als Mensch so wohl gefühlt, ich glaube...

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Soundtrack of your life

Soundtrack of your life Ich würde im Moment so vielen Leuten so viel schreiben wollen, aber da ich ja in Deutschland rumjette fehlt mir dazu die Zeit. Also hier kommt die Liste der Tracks und die dazugehörigen Personen: Für Herrn M. aus H. an der L., weil Du es verstehst: Coheed & Cambria – Welcome Home Für Inga – gib niemals auf: Apocalytipca – Life Burns Für Kathy – als Farbklecks unter Schwarzen: Within Temptation – Pacing Death’s Trail Für Larissa – meine 50%: Killswitch Engage – Rose of Sharyn Für Nerd zum Wut rauslassen: Otep – The Lord is my Weapon Für Newdelhoulz – ist klar, oder? Hau drauf!: Arch Enemy – Enemy Within Für Nina eigentlich ohne Worte, nur nimms nicht zu ernst: Killswitch Engage – Breath Life Für Rabea auch wenn es nicht ganz dein Stil ist. Immerhin hat mir dein Gänseblümchen jetzt schon einige Tage gerettet: Goldfinger – I want Für Sonja: Die Coverversion von Donnerstag Nacht deren Text und Name mir nicht mehr einfällt. Liegt wohl am Elfentau.. oder am Schlehenwein. Der Abend mit euch war klasse. Für Zagnafain: Xaiver Naidoo – sie sieht mich nicht Für mich: Keith Caputo – New York City Für alle anderen: Flogging Molly – Dunken Lullabies Ein Lied für Lars. Hmm hab gerade nichts männliches für dich: Credence Clearwater Revival – Fortunate...

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Spieler

Volle Deckung, keine Ahnung was für ein Beitrag jetzt kommt, aber ich lasse Dampf ab. Wie immer in der Reihenfolge: The good, the bad, the ugly. Ich danke allen, die mir im Moment schreiben. Alle die mir ihre positiven und negativen Meinungen zum besten geben. Allen denen von denen ich nicht mal wußte, daß sie lesen und es sie interessiert. Danke an alle, die ehrlich zu mir sind. Ich schreibe sehr einseitig. Ich schreibe kaumüber meine Gefühle zu Nina. Das liegt vor allem daran, daß ich die Gefühle nicht genau kenne und mein innere Stimme mir sagt, daß ich gerade auf die gleichen Probleme zusteuere, die mit Larissa verschwanden. Der zweite große Punkt ist Larissa. Ich schreibe seltenüber Nina wegen ihr. Warum? Weil sie nicht denken soll, daß alles besser ohne sie ist. Es ist nicht besser ohne sie. Ich erhole mich vom Aufschlag. Es geht mir besser als an dem Tag, als sie weg war. Aber es war ein Fehler zu gehen. Ich lebe mein Leben mehr und besser als zu dem Zeitpunkt als wir zusammen waren, aber an den Punkt wären wir auch zusammen gekommen. Mit etwas Mut und Kraft wären wir da zusammen angekommen und dann würde es uns beiden noch besser gehen als jetzt. Dann wären keine zwei Jahre umsonst gewesen. Aggression, attention, a need to be seen. Directed, disrespected stand in line to be thankful obscene. Surrender to nothing, or run, as far as you can. I trying to, hold on to what I believe in, but my heart is in a coma. -In Flames – Pacing Death’s Trail Wenn man besser Rennen als Kämpfen kann, dann ist das wohl der Weg. Aber ich mag es nicht wie alles was wir hatten, die Erinnerungen, das Gefühl, die Zeit pervertiert werden. People like you; you live in a dream world You despise the outside and you fear the next one It’s in your dream There’s just one question Should I kill Or should I be left behind? -In Flames – Cloud Connected (das magst du doch ;)) Auch wenn es für sie dadurch leichter ist, macht es mich nur wütend. Diese sich selbst belügenden, falschen Selbstschutzmechanismen machen mich im allgemeinen wütend. Da ist es auch egal, ob man Andrea, Julia, Larissa oder Nina heißt. Jeder Mensch mit dem ich Zeit verbracht habe ist ein Teil von mir. Jeder dieser Menschen hat zumindest einen Teil meines...

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