Artikel mit dem angegebenen Tag "Krank"

Boah *rotz*

Ich bin seit Montag krank und werde immer kränker. Ich sitze hier nur rum, weil ich nicht 24 Stunden am Tag schlafen will. Meine Freundin hat sich wirklich wundervoll um mich gekümmert die letzten Tage. Da gings mir schon viel besser. Klar Liebe ist ein gutes Heilmittel. Dafür war meine Oma heute wieder zickig. Ich soll unseren Bauträger anrufen und mit einer völlig unwichtigen Frage nerven. Warum ruft sie nicht an? Weil sie da alle 4 Stunden anruft und den Typ zur weißglut bringt. Gestern meinte sie, ist eigentlich nicht so wichtig, heute mault sie. Boah ich geh weiter krank sein. .: Nightwish – Nemo...

Mehr

Offener Brief

Ich fühle mich im Moment mies. Ganz einfach, weil ich nicht zu tun habe. Dieses Jahr war anstrengend, weil ich erst meine Samonellenvergiftung hatte, ja gerade frisch im Studium war, meine erste Hausarbeit geschrieben habe.. und und und. Jetzt habe ich letzte Woche ein Referat gehalten und halte bald noch eines. Dann ists vorbei – dann habe ich nichts mehr zu tun bis Anfang April. Ich habe es irgendwie geschaft dieses Semester so frei zu halten und trotzdem alle scheine zu kriegen. Ich werde sogar, wenn das Prüfungsamt mitmacht, gegen Ende des 4. Semesters meine Zwischenprüfung in Geschichte machen können. Das wäre perfekt in der Regelstudienzeit und sogar noch relativ früh. Die Regelstudienzeit hält sonst fast niemand ein. Aber ganz einfach: Ich kann mich nicht entspannen. Gar nicht. Am Wochenende, an Tagen wo ich nicht in der Uni bin drehe ich langsam durch. Ich habe andauernd das Gefühl ich muss etwas tun. Ich habe keinen Moment Ruhe, weil ich mich immer so fühle als ob ich nichts hinbekomme. Ich habe keine Langeweile, ich kann für die Uni was lesen, Reiten gehen, Aufräumen, Spielen. Aber ich hab das dringende Bedürfnis ein verantwortungsvoller, im Leben stehender, langweiliger Erwachsener zu sein, anstatt ein Studentenleben zu führen, wie viele andere auch. hmpf .: Apocalyptica – Fatal Error...

Mehr

Der erste Schnee

Die letzten zwei Wochen waren voller Stress, Ärger und Grippe. Nach langer Zeit hatte ich mal wieder einen großen Streit mit meiner Süßen, die Uni bot mir eine Menge Streß (ich liebe Uni Streß) und ich hatte den ersten Schnupfen seit Jahren. Obwohl nicht nur Schnupfen, ich scheine alles abwechselnd zu haben. Erst Halschmerzen, dann Husten, dann Schnupfen und jetzt Schnupfen und Husten. Nun beobachte ich wie der erste Schnee fällt. Langsam legt er ein zartes weiß auf das Gras meiner Wiese, den Teer der Straßen und den Müll der Stadt. Alles wird ruhig, unschuldig – einfach friedlich. Die Menschen sehen aus wie Farbklekse auf einer weißen Leinwand. Manche fröhlich und lachend, manche fluchend und hustend. Schließt die Augen und… nein noch nicht jetzt. Ihr müßt erst bis zum Ende lesen. Stellt euch vor, alles ist weiß vor Schnee. Die Flocken fallen auf euer Gesicht. Die Welt um euch ist Still und ihr könnt euren Atem sehen, aber euch ist warm, weil ihr wißt, daß ihr von jemandem geliebt werdet. Das Gefühl ist für mich Weihnachten. Früher habe ich gerne gebadet. Dabei war ich ganz im Wasser und das Fenster war offen, so daß der Schnee etwas hineinfiel und ich nach draussen sehen konnte. Es war nicht kalt, nur schön. Sobald sich das stille Chaos draussen etwas gelichtet hat, werde ich wohl mein Mountainbike schnappen und die Hölle loslassen im Schnee. Etwas, das genauso schön ist wie Stille, ist wenn man derjenige ist, der sie mit voller Energie bricht. Ich wünsche euch einen schönen Winter, gute Freunde und verdammt viel Feuer im Herzen. .: Guano Apes – Lords of the Boards...

Mehr