Artikel mit dem angegebenen Tag "Geschichte"

Warnung!

Warnung!

Geschichte wiederholt sich viel zu oft. .: Metallica – The Memory Remains :.

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History is Entertainment

Auch wenn ich den Spiegel nicht mehr gerne mag, ich kann nicht oft genug sagen, dass ich die „eines tages“ Sektion gut finde. Der Artikel heute ist sehr lesenswert, irre und vollkommen unglaublich. Genau aus solchen Gründen studiere ich Geschichte. Der Playboy, der Raketen brachte @ Spiegel.de .: Weird al Yankovic – White and Nerdy...

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Messer, Schere, Gabel, Licht…

Selbst wenn ich nicht blogge, kann ich das Diskutieren nicht lassen. Diskutieren ist ehrlich gesagt, manchmal auch nichts anderes als fachwissenschaftliches Tratschen. Mein Spiegel Abo ist inzwischen gekündigt und er ist für mich inzwischen nur noch ein weiteres Nachrichtenmagazin. Aber trotzdem gefallen mir einige Rubriken noch sehr, wie z.B. „Eines Tages.“ In einem kleinen Anfall von Erstaunen, schickte ich Karl vor ein paar Tagen diesen Link, der dann auch sofort von ihm verarbeitet wurde. Ich konnte es kaum glauben: Ein offener Umgang mit der deutschen Geschichte? Zwar von einem Engländer iniziiert, aber immer noch in Deutschland. Unfassbar. Unmöglich? Denn heute ereilte mich an gleicher Stelle die nächste Nachricht in dieser Sache. Bayern verbietet den Druck der Zeitungszeugen. Bayern ist anscheinend Rechteinhaber des gedruckten Materials und untersagt den Druck. Bereits verkaufte Exemplare sollen vielleicht auch wieder eingezogen werden. Da sieht man doch, dass sich zwar die Politik geändert hat, die Methoden manchmal aber noch sehrähnliche sind. Verbieten statt Verstehen lehren. Verschweigen statt Verarbeiten. Aber das Zensurland Nummer 1 in Deutschland führt sein‘ Kampf gegen alles, was ihm nicht passt weiter. Wobei ich dachte, dass sich der Zensurwahn aus medienpolitischen Gründen nur auf elektronische Spiele erstreckt. Natürlich bergen abgedruckte Zeitungen der Nazi-Ära eine gewisse Gefahr. Genau wie Computerspiele, Filme und Bücher – oder sogar Gespräche und Meinungen. Eben deswegen ist es gut, dass die Zeitungen von Kommentaren und Analysen von Historikern begleitet werden. Keine dieser Zeitungen hätte Adolf zum Nazi gemacht, genauso wenig wie Robert durch Counterstrike Amok gelaufen ist. Diese Medien können aber ein vorhandes Potential ansprechen und Reaktionen beeinflußen. Gerade deswegen müssen solche Dingeöffentlich thematisiert werden. Es bringt wenig alles zu unterdrücken, bis es irgendwann platzt. So werden aus Fragen zu Ausländern und Arbeitslosigkeit durch unwissen Themen für Agitatoren. So wird die Wissenslücke, die entsteht „weil manüber manche Dinge nicht spricht!“, zum Nährboden für Bosärtigkeit. Messer, Schere, Gabel, Licht – sind für keine Kinder nicht. Aber nicht jeder Bürger ist ein Kind, nur weil er nicht zur Regierung gehört. Kindern wird der Umgang mit diesen Dingen gelehrt, da sie zum täglichen Leben gehören, auch wenn sie gefährlich sind. So gehört das Dritte Reich zu unserer Geschichte und macht uns hoffentlich heute schlauer gegen so eine Art von Manipulation. Es soll nicht wieder ein Zustand kommen, wo wir nicht wissen, wie mit solchen Dingen umzugehen ist und man erst aus Schaden wieder klug werden kann. Verbieten und Verschweigen führt zum...

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Die Wissenschaft und der Laie

So es ist soweit, mein Essay ist soweit fertig. Die Arbeit „Die Wissenschaft und der Laie“ für Schneider fertig machen. Jetzt kommt etwas neues. Es ist der erste Essay den ich geschrieben habe. Anders als bei den Hausarbeiten, die zum größten Teil nur Reproduktion und Aneinanderreihung von Fakten sind, ist der Essay zum großen Teil kreative Arbeit. Er ist sozusagen auf meinem Mist gewachsen und die Titel im Literaturverzeichnis dienen zur Orientierung und weiteren Information. Auch wenn es mir Aufgrund meines nicht vorhandenen sozialen Kapitals wahrscheinlich niemand glaubt, ich habe die erwähnten Texte erst nach dem Erstellen des Textes gelesen und wir kommen zu einer relativ Deckungsgleichen Schlussfolgerung. Das zeigt Wiederum, dass Menschen, die unabhängig voneinander arbeiten, auch auf die gleichen Ideen kommen können. Es gibt also nicht nur kein Exklusivrecht für Wissen, sondern auch kein Exklusivrecht für Ideen.   Außerdem ist neu, dass ich von Prof. Dr. Schneider gefragt wurde, ob der Text auch in unserer Lernwerkstatt (bitte fleißig besuchen) veröffentlicht werden kann. Das ist für mich Bestätigungs-hungernden Studenten mehr als ich erwartet habe. Auch wenn sowohl die Arbeit als auch das Ereignis nichts besonderes sind. Obwohl bei sowas eher zurückhaltend bin und es mir peinlich ist, Tada:   Nordmeyer, Philipp: Die Wissenschaft und der Laie. Ein Essayüber die Zusammenarbeit der Experten und der Laien im Zeitalter des Web 2.0. Wahn der Gedanken, 2007. .: He is Legend – I am Hollywood...

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