Artikel mit dem angegebenen Tag "Freunde"

Soundtrack of your life

Soundtrack of your life Ich würde im Moment so vielen Leuten so viel schreiben wollen, aber da ich ja in Deutschland rumjette fehlt mir dazu die Zeit. Also hier kommt die Liste der Tracks und die dazugehörigen Personen: Für Herrn M. aus H. an der L., weil Du es verstehst: Coheed & Cambria – Welcome Home Für Inga – gib niemals auf: Apocalytipca – Life Burns Für Kathy – als Farbklecks unter Schwarzen: Within Temptation – Pacing Death’s Trail Für Larissa – meine 50%: Killswitch Engage – Rose of Sharyn Für Nerd zum Wut rauslassen: Otep – The Lord is my Weapon Für Newdelhoulz – ist klar, oder? Hau drauf!: Arch Enemy – Enemy Within Für Nina eigentlich ohne Worte, nur nimms nicht zu ernst: Killswitch Engage – Breath Life Für Rabea auch wenn es nicht ganz dein Stil ist. Immerhin hat mir dein Gänseblümchen jetzt schon einige Tage gerettet: Goldfinger – I want Für Sonja: Die Coverversion von Donnerstag Nacht deren Text und Name mir nicht mehr einfällt. Liegt wohl am Elfentau.. oder am Schlehenwein. Der Abend mit euch war klasse. Für Zagnafain: Xaiver Naidoo – sie sieht mich nicht Für mich: Keith Caputo – New York City Für alle anderen: Flogging Molly – Dunken Lullabies Ein Lied für Lars. Hmm hab gerade nichts männliches für dich: Credence Clearwater Revival – Fortunate...

Mehr

Reisebericht, mal wieder

Reisebericht, mal wieder Hey ho, let’s go. Mittwoch wurde Momo’s und meine Netzwerk Pannenparty fortgesetzt. Es scheint als löst sich mein Laptop langsam auf. Dieses mal war es das DVD Rom, um das ich mich immer noch nicht kümmern konnte. Nach 8 Stunden Bier, Pistazien und Kleinkram konnten wir endlich anfangen Civilization zu spielen. Das war aber leider auch nicht so gut. Denn gegen 900 ad. die ganze Welt von den Aztekenüberrannt. Erst viel Spanien, dann Momo, dann ich. Sowas habe ich noch nie erlebt. Frustriert ging Momo nach Hause und ich habe noch bis 6 Uhr gechattet. Thunder’s Day. Im wahrsten Sinnes des Wortes, denn das Wetter war schlecht. Ich hatte 4 Stunden geschlafen bevor ich von Bianca abgeholt werden sollte, um zu Sonja zu fahren. Das Wetter war so motivierend wie eine dreckige Toilette. Irgendwann hab ich dannüberlegt was ich früher getan hätte. Ich hätte mich in mein Kettenhemd geschmissen, eine Flasche Met gesucht und wäre in den Regen gesprungen. Ungefähr das habe ich dann auch getan. Es ist nur Regen verdammt. Hop hop mit Bianca zu Sonja. Dort wartete dann auch schon Sonja, die eine noch schlechtere Nacht als ich hatte. Naja Heiko und Olli fungierten sehr gut als Puffer am Frühstückstisch. Irgendwann kam dann auch Anke… jaja Anke, eine schicksalhafte Begegnung wie sich rausstellen sollte. Immerhin hat sie es geschafft mich vollkommen gerüsteten Krieger bei einem Duell mit einem Strohsack vom Balken zu hauen. Ich sag ja, daß das Gewicht meines Kettenhemds Schuld ist 😉 Dafür unterlag Anke den Rest des Abends jedem meiner verbalen Angriffe und bei Gott das waren viele. Die Rache dafür folgte einige Stunden später. Mitten in der Nacht schnappten sich Sonja und Anke mich und hielten mich fest. Das festhalten war nicht das Problem, sondern das Beißen. Die Spuren habe ich heute noch. Trotzdem gab ich nicht kampflos auf. Nur als Olli dann noch meine Beine nahm unterlag ich das zweite Mal diesen Tag. Mein Hohn dafür war ein geschminktes Gesicht. Chillender Weise begann der Freitag nach all dem Feiern langsam mit Frühstück und Kaffee bei Sonja. Irgendwann wurde es spät und ich erinnerte mich daran, daß ich Kathy um 17:00 Uhr nochübers Excalibur zutexten sollte und auch selbst noch ins Excalibur wollte. Um 15:30 war ich dann zu Hause und um 16:09 mußte ich wieder im Bus sitzen. Rasieren, Baden – 1x Express bitte. Das hat alles soweit geklappt....

Mehr

Nutten & Blackjack

Nutten& Blackjack, Brot & Spiele, Siegfried & Roy, Dungeons & Dragons, Whiskey & Cola – alle unterhaltsamen Dinge treten im Doppelpack auf. Ich gebe zu, ich hatte Panik vor diesem Wochenende. Es gab zwar einen konkreten Plan, wie die Zeit totzuschlagen ist, aber der geriet immer mehr ins wanken. Dabei war es dieses Wochenende so wichtig. Ich bin zu Hause und meine Gilde trifft sich und feiert. Auch Larissa und ich bin stinkend eifersüchtig auf jeden anderen Menschen. Das liegt daran, daß ich mir Jahrelang den Arsch für sie aufgerissen habe und jetzt als einziger nicht mehr mit ihr reden darf. Ich vermiß ihre Art. Nunja Ghost Recon, Heroes of Might & Magic 5 und Moritz hielten mich davon ab mich wieder hängenzulassen. Außerdem sollte am Abend gegrillt werden, also habe ich (ja ich!) mal versucht etwas positiv zu sehen. Leider sorgte der Regen und ein spannendes Homm5 Multiplayerspiel dafür, daß ich zu spät loskam. Unterwegs wollte ich noch die Nummer einer alten Bekannten besorgen. Nach 15 Minuten Gespräch zog ich es vor lieber mit einer Bierflasche zu kuscheln, selbst wenn ich sie an den Kopf geknallt bekommen hätte. Woran liegt das, daß sich manche Frauen, sobald man sich für sie interessiert, für ein Stück Luxusware halten? Weiter im Text. Nutten & Blackjack. In freudiger Erwartung ging ich Richtung herrenhausener Wiesen. Leider stellte ich fest, daß es doch schon verdammt dunkel war. Trotz meiner messerscharfen Augen (wohl eher scharf im Sinne von hübsch) fand ich leider meine Gruppe nicht. Es ging wieder los, ich wurde wieder genervt und traurig. In 10 Minuten wäre eine Bahn nach Hause gefahren. Meine Finger streichelten schon den Panic-Button, um mein Schild anzuwerfen und mich nach Hause zu porten (WoW-Style). Aber ich bin nun mal Schurke und kein Paladin, Phoenix und keine Rennmaus. Ich nahm mein letztes bißchen Kraft zusammen und fuhr Richtung Stadt. Ich hatte 1.5 Stunden Zeit bis zum nächsten Bus. Wo geht man hin, wenn man einsam ist? Ins Jacks. Wo geht man hin, wenn man schlechte Laune hat? Ins Jacks. Wo geht man hin für Nutten & Blackjack? Ehrlich gesagt keine Ahnung, also bin ich ins Jacks gegangen. Leider war es dort so voll, daß ich nicht mal einen Stehplatz bekommen habe. Retour! Meine schlechte Laune wuchs. Auf zum großen M. M wie McChicken. Dort angekommen stellte ich mich in die Schlange. Nach knapp 6 Minuten hatte ich durch hartnäckiges...

Mehr

Reisebericht

Es ist gerade Sonntag und das Wochenende ist zum Glück um. Ich sitz im ICE von Bielefeld Richtung Hannover. Um alle Vorurteile zu bestätigen: Der ICE ist natürlich mit 15 Minuten Verspätung abgefahren. So viel zum Plan gleich eine Freundin pünktlich vom Zug abzuholen. Aber fangen wir doch erst einmal am Freitag an. Freitag morgen lag ich auf dem Sofa, schlaftrunken und traurig. Ich schlafe im Moment nicht im Bett, weil mir dann auffällt wie sehr sie mir dann fällt. Klar – es ist ruhiger und wir streiten uns nicht, aber ich denke gut von ihr. Ihre Wärme fehlt mir. Die nächsten Stunden wurden qualvoll totgeschlagen indem ich mich von jedem langsam verabschiedete und noch mit meiner Mutter stritt. Ich mußte an die nächste Woche denken. Immer wieder hallen die Worte, die ich ihr sagen möchte in meinem Kopf wieder. Immer wieder gehe ich Möglichkeiten und Reaktionen durch. Immer wieder und wieder. Endlich war es so weit, naja nicht ganz, ich fuhr eine Stunde zu früh in die Stadt. Ich habe es zu Hause mit meinen Gedanken nicht mehr ausgehalten. Im Bahnhof besorgte ich das Ticket für Samstag und schlug noch eine Stunde mit Erinnerungen und Gedanken tot. Warum denkt sie nicht mal an mich? Sie lä0t keine guten Gefühle zu, nicht mal den Gedanken daran, daß es jetzt anders wäre. Dann war es soweit, ich traf mich mit Julia und fuhr mit ihr zu ihrem Mann nach Hause. 2 Flaschen Met und einige hoffnungslose Gespräche später ging es Richtung Capitol feiern. Also alle schienen zu feiern, nur ich nicht. Mir gefiel es dort ganz gut, ich konnte nur denken: Warum ist sie nicht hier? Warum hat sie keinen Spaß mit mir? Sie will etwas erleben, warum denkt sie, daß ist mit uns nicht mehr möglich? Ich hatte Spaß, ich hab gefeiert. Gegen 3 Uhr bin ich aber dann schon nach Hause. Immerhin wollte ich um 10 Uhr wieder in der Stadt sein. Gesagt, getan. Samstag hieß es dann auf nach Bielefeld! Einerseite hab ich fast geweint, weil ich nie wieder diese heimatlose Wanderstimmung haben wollte. Andererseits hatte ich ganz viel Hass auf diesen Ort und war froh von Zuhause weg zu sein. Was Bielefeld anging hat alles geklappt. Der Zug war pünktlich, obwohl er als verspätet angekündigt worden war. Gegen 13:30 Uhr war ich dann schon in Bielefeld beim lieben Fassy. Wir sind schnell nach Hause gelaufen und...

Mehr

Der erste Schnee

Die letzten zwei Wochen waren voller Stress, Ärger und Grippe. Nach langer Zeit hatte ich mal wieder einen großen Streit mit meiner Süßen, die Uni bot mir eine Menge Streß (ich liebe Uni Streß) und ich hatte den ersten Schnupfen seit Jahren. Obwohl nicht nur Schnupfen, ich scheine alles abwechselnd zu haben. Erst Halschmerzen, dann Husten, dann Schnupfen und jetzt Schnupfen und Husten. Nun beobachte ich wie der erste Schnee fällt. Langsam legt er ein zartes weiß auf das Gras meiner Wiese, den Teer der Straßen und den Müll der Stadt. Alles wird ruhig, unschuldig – einfach friedlich. Die Menschen sehen aus wie Farbklekse auf einer weißen Leinwand. Manche fröhlich und lachend, manche fluchend und hustend. Schließt die Augen und… nein noch nicht jetzt. Ihr müßt erst bis zum Ende lesen. Stellt euch vor, alles ist weiß vor Schnee. Die Flocken fallen auf euer Gesicht. Die Welt um euch ist Still und ihr könnt euren Atem sehen, aber euch ist warm, weil ihr wißt, daß ihr von jemandem geliebt werdet. Das Gefühl ist für mich Weihnachten. Früher habe ich gerne gebadet. Dabei war ich ganz im Wasser und das Fenster war offen, so daß der Schnee etwas hineinfiel und ich nach draussen sehen konnte. Es war nicht kalt, nur schön. Sobald sich das stille Chaos draussen etwas gelichtet hat, werde ich wohl mein Mountainbike schnappen und die Hölle loslassen im Schnee. Etwas, das genauso schön ist wie Stille, ist wenn man derjenige ist, der sie mit voller Energie bricht. Ich wünsche euch einen schönen Winter, gute Freunde und verdammt viel Feuer im Herzen. .: Guano Apes – Lords of the Boards...

Mehr