Artikel mit dem angegebenen Tag "Fassy"

Positiv Denken

Dieser Blockeintrag ist Fassy gewidmet, der jetzt schon länger gewaltig an seiner Diplomarbeit nagt, wie eine einzelne Termite am Ikea Hauptlager. Neben mehreren verzweifelten Aussagen, hat das Schicksal ihn wohl nun endgültigüberfahren… leider war ich da afk. Hier eine Fassy-Gedenk-Minute, weil ich es einfach niedlich fand. [00:45] *** „[dd] fassy“ signed on at Sun Jul 15 00:45:48 2007. [00:45] [dd] fassy: sda sin mal preise [00:45] [dd] fassy: Amazon.de: Language Processing [00:49] [dd] fassy: scheiss [00:49] [dd] fassy: jetzt [00:49] [dd] fassy: is [00:49] [dd] fassy: meine [00:49] [dd] fassy: leer [00:49] [dd] fassy: taste [00:49] [dd] fassy: karrrrrpot [00:49] [dd] fassy: FUCK [00:50] [dd] fassy: undichhabdochkeineweiteretastur [00:50] [dd] fassy: :(( [00:55] *** „[dd] fassy“ signed off at Sun Jul 15 00:55:13 2007. Liebe Grüße, ich hoffe Du bist bald fertig… und ich sage Dir jetzt nicht, dass wir heute mit Pinsel und Momo gegrillt haben. Ooops. .: Ignite – Strength...

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Die Ruhe vor dem Sturm

…es war ein Sturm auf Mooorrrdooorrr. Gut, das versteht jetzt keiner, aber das war auch ein Insider. Ich werde alles, das seit Sonntag passiert ist, auf drei oder mehr Beiträge aufteilen. So ist das für euch etwas augenschonender und ich verliere den Faden nicht so schnell 😉 Ich hatte einen sehr verschlafenen Sonntag. Ich weiß nicht mehr genau warum, ich denke es hatte irgendwas mit Spielen, Chatten und Bier zu tun. Egal – so schlimm war es nicht. Eher entspannend 😉 Abends kam dann Fassy her. Er bildete die Vorhut zu meinem Geburtstagskommando. Wir wollten eigentlich den Abend weggehen, aber die alte Sucht lockte wieder. Der Ring rief nach uns. Es war… unser Schatz… also haben wir ganz unspektakulär „Battle for Middle Earth 2“ gespielt.. die ganze Nacht lang. Zum Ende hin wurden wir an Mount Doooooom von Mordor kastriert, gegessen und wieder ausgespuckt. Wir waren praktisch Fleisch aus einer Real Kühltheke. Eine Sache muß ich noch richtig stellen. Wir haben nicht die ganze Nacht, sondern bis 4 Uhr morgens gechattet. Fassy ging dann vernünftig Schlafen, weil wir ab 10 Uhr in die Campo Arena wollten. Klettern! Nun wärend Fassy friedlich schlummerte ging meine Schlaferwartung gegen Null. Ana kam online und irgendwie haben wir es geschafft trotz wiederholter Verabschiedungen bis 9 Uhr zu chatten. Das war aber auch nicht schlimm, da eine Stunde Schlaf vor einer Klettertour einem echten Mann nichts ausmacht. Leider habe ich eine ausgeprägte feminine Seite. Aber zum Glück bin ich auch ein dickköpfiger Phönix. Mit Kaffee in den Adern und dem Tod im Gesicht war ich gegen 11 Uhr dann sogar relativ wach. Wir wollten sofort zum Klettern aber.. da rief es wieder.. Moorrdoorr Moorrddoorr! Gut, bevor wir Klettern gehen konnten mußten wir die verdammte Bitch einmal nach Mount Doom bringen. Dieses Mal sollte die vereinte Kraft der Menschen und Zwerge siegreich sein. Fassys Zwerge retteten mich durch den Anfang wärend meine amoklaufende, Ring-tragende Galadriel Zorn und Ascheüber das Mordors Armee brachte. Dann gings wirklich zum Klettern. Wir waren das erste Mal in der Campo Arena. Unser erster Eindruck war, daß es ein Endlager für Jugendliche mit zu viel Freizeit ist. Wahrscheinlich gefiel es mir deswegen. Obwohl es viele andere Attraktionen gab, beschäfftigten wir uns nur mit The Rock, der Kletterwand. Einen Moment – wir fanden unsere eigene Attraktion darin, die Teilnehmer des Quadrennens auszulachen. Die Quads fuhren maximal 15 km/h. Das ist dieses mal...

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Reisebericht, mal wieder

Reisebericht, mal wieder Hey ho, let’s go. Mittwoch wurde Momo’s und meine Netzwerk Pannenparty fortgesetzt. Es scheint als löst sich mein Laptop langsam auf. Dieses mal war es das DVD Rom, um das ich mich immer noch nicht kümmern konnte. Nach 8 Stunden Bier, Pistazien und Kleinkram konnten wir endlich anfangen Civilization zu spielen. Das war aber leider auch nicht so gut. Denn gegen 900 ad. die ganze Welt von den Aztekenüberrannt. Erst viel Spanien, dann Momo, dann ich. Sowas habe ich noch nie erlebt. Frustriert ging Momo nach Hause und ich habe noch bis 6 Uhr gechattet. Thunder’s Day. Im wahrsten Sinnes des Wortes, denn das Wetter war schlecht. Ich hatte 4 Stunden geschlafen bevor ich von Bianca abgeholt werden sollte, um zu Sonja zu fahren. Das Wetter war so motivierend wie eine dreckige Toilette. Irgendwann hab ich dannüberlegt was ich früher getan hätte. Ich hätte mich in mein Kettenhemd geschmissen, eine Flasche Met gesucht und wäre in den Regen gesprungen. Ungefähr das habe ich dann auch getan. Es ist nur Regen verdammt. Hop hop mit Bianca zu Sonja. Dort wartete dann auch schon Sonja, die eine noch schlechtere Nacht als ich hatte. Naja Heiko und Olli fungierten sehr gut als Puffer am Frühstückstisch. Irgendwann kam dann auch Anke… jaja Anke, eine schicksalhafte Begegnung wie sich rausstellen sollte. Immerhin hat sie es geschafft mich vollkommen gerüsteten Krieger bei einem Duell mit einem Strohsack vom Balken zu hauen. Ich sag ja, daß das Gewicht meines Kettenhemds Schuld ist 😉 Dafür unterlag Anke den Rest des Abends jedem meiner verbalen Angriffe und bei Gott das waren viele. Die Rache dafür folgte einige Stunden später. Mitten in der Nacht schnappten sich Sonja und Anke mich und hielten mich fest. Das festhalten war nicht das Problem, sondern das Beißen. Die Spuren habe ich heute noch. Trotzdem gab ich nicht kampflos auf. Nur als Olli dann noch meine Beine nahm unterlag ich das zweite Mal diesen Tag. Mein Hohn dafür war ein geschminktes Gesicht. Chillender Weise begann der Freitag nach all dem Feiern langsam mit Frühstück und Kaffee bei Sonja. Irgendwann wurde es spät und ich erinnerte mich daran, daß ich Kathy um 17:00 Uhr nochübers Excalibur zutexten sollte und auch selbst noch ins Excalibur wollte. Um 15:30 war ich dann zu Hause und um 16:09 mußte ich wieder im Bus sitzen. Rasieren, Baden – 1x Express bitte. Das hat alles soweit geklappt....

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Reisebericht

Es ist gerade Sonntag und das Wochenende ist zum Glück um. Ich sitz im ICE von Bielefeld Richtung Hannover. Um alle Vorurteile zu bestätigen: Der ICE ist natürlich mit 15 Minuten Verspätung abgefahren. So viel zum Plan gleich eine Freundin pünktlich vom Zug abzuholen. Aber fangen wir doch erst einmal am Freitag an. Freitag morgen lag ich auf dem Sofa, schlaftrunken und traurig. Ich schlafe im Moment nicht im Bett, weil mir dann auffällt wie sehr sie mir dann fällt. Klar – es ist ruhiger und wir streiten uns nicht, aber ich denke gut von ihr. Ihre Wärme fehlt mir. Die nächsten Stunden wurden qualvoll totgeschlagen indem ich mich von jedem langsam verabschiedete und noch mit meiner Mutter stritt. Ich mußte an die nächste Woche denken. Immer wieder hallen die Worte, die ich ihr sagen möchte in meinem Kopf wieder. Immer wieder gehe ich Möglichkeiten und Reaktionen durch. Immer wieder und wieder. Endlich war es so weit, naja nicht ganz, ich fuhr eine Stunde zu früh in die Stadt. Ich habe es zu Hause mit meinen Gedanken nicht mehr ausgehalten. Im Bahnhof besorgte ich das Ticket für Samstag und schlug noch eine Stunde mit Erinnerungen und Gedanken tot. Warum denkt sie nicht mal an mich? Sie lä0t keine guten Gefühle zu, nicht mal den Gedanken daran, daß es jetzt anders wäre. Dann war es soweit, ich traf mich mit Julia und fuhr mit ihr zu ihrem Mann nach Hause. 2 Flaschen Met und einige hoffnungslose Gespräche später ging es Richtung Capitol feiern. Also alle schienen zu feiern, nur ich nicht. Mir gefiel es dort ganz gut, ich konnte nur denken: Warum ist sie nicht hier? Warum hat sie keinen Spaß mit mir? Sie will etwas erleben, warum denkt sie, daß ist mit uns nicht mehr möglich? Ich hatte Spaß, ich hab gefeiert. Gegen 3 Uhr bin ich aber dann schon nach Hause. Immerhin wollte ich um 10 Uhr wieder in der Stadt sein. Gesagt, getan. Samstag hieß es dann auf nach Bielefeld! Einerseite hab ich fast geweint, weil ich nie wieder diese heimatlose Wanderstimmung haben wollte. Andererseits hatte ich ganz viel Hass auf diesen Ort und war froh von Zuhause weg zu sein. Was Bielefeld anging hat alles geklappt. Der Zug war pünktlich, obwohl er als verspätet angekündigt worden war. Gegen 13:30 Uhr war ich dann schon in Bielefeld beim lieben Fassy. Wir sind schnell nach Hause gelaufen und...

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