Wenn ich mir meinen Blog so ansehe und ein Resumé der letzten Monate mache, dann muss ich feststellen, dass ich im Gegensatz zu früher, viel weniger Persönliches beschreibe, erzähle und verarbeitet. Falls ich es dann doch tue, hängt es meistens mit der Uni zusammen. Nun habe ich morgen Geburtstag und da bietet sich an etwas in sich zu blicken und über die verlorene Jugend zu reflektieren. Heute ist übrigens Freitag (06.06.08), aber ich komme sicher heute nicht dazu den Beitrag fertig zu schreiben und zu posten. Also seht ihr morgen, etwas von gestern. Praktisch, wie eine Zeitung und im Bezug auf die Aktualität, ein Widerspruch zum Internet. Aber auch hier dürfen semi-aktuelle Dinge von gestern stehen, irgendwann kommt es wieder in Mode.
Ich bin jetzt bald 26 und kein bißchen Weise – oder eher kein bißchen Erwachsen. Ich habe mich ganz anders entwickelt, als ich einmal gedacht habe. Immerhin bin ich jetzt kein Informatiker, sondern ein von Technik faszinierter, an Menschen interessierter Historiker. Angehender Historiker. Ach Titel sind auch wirklich nur Schall und Rauch. Ich analysiere, verstehe und erkläre gerne Sachverhalte. Das ist was ich tue, mag und kann. Ich werfe gerne Fragen auf, auch die, die ich selbst nicht beantworten kann. Fragen helfen dabei sich weiter zu entwickeln und da es kaum noch natürliche Auslese gibt, brauchen wir eben Probleme und Lösungen, um voranzukommen.
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