Artikel von Februar 21st, 2013

Playstation 4

Playstation 4

Vor ein paar Stunden war es soweit. Im Geiste von Steve Jobs hat Sony auf großer Bühne die Playstation 4 angekündigt. Der Ehrengast selbst war nicht zu sehen, aber viele Fakten, Drittentwickler und Einzelheiten. Nachdem ich gestern in meinem frustrierten Rundumschlag auch gegen Sony ausgeholt habe, ist es nur fair Sony jetzt etwas meiner Zeit zu schenken. Also schauen wir uns die PS4 in Hardware, Software und Support genauer an.   Hardware Autopsie Da die PS4 selbst nicht zu sehen war, konzentrieren wir uns erst einmal auf die inneren Werte und die sehen wie folgt aus: x86-64 AMD „Jaguar“ 8-core CPU „Enhanced“ AMD next-gen Radeon GPU CPU/GPU on the same die 8 GB unified GDDR5 RAM On-board hard drive (no size announced) Blu-ray optical drive USB 3.0 Bluetooth 2.1 Gigabit Ethernet 802.11b/g/n wifi HDMI, analog video, digital optical audio Quelle: Polygon.com Gleich vorne Weg: Beim Prozessor bin ich mir unsicher. Es ist teilweise von einem sehr modifizierten x86 Prozessor die Rede und dann wieder von einer 64-bit Version. Das aller Wichtigste an der Architektur der neuen PS4 ist nicht die Geschwindigkeit, sondern das Sony behauptet, die Architektur wäre sehr simpel und das Programmieren dafür einfach. Ein Hauptgrund der Probleme bei der PS3 war die komplexe Architektur und das Speichermanagement, dass das Entwickeln, besonders von Multiplattformtitel, unnötig erschwerte. Aber auch die Hardware Details sehen gut aus. Während die Taktung des CPUs nicht bekannt ist, sind 8-Kerne und ein GPU mit angeblichen 1,84 Teraflops eine gute Nachricht. Die beste ist allerdings die 8 GB DDR5 Ram. Keine 4GB wie vermutet, sondern das Doppelte. Damit wäre der Weg frei für scharfe Texturen auf Konsolen. Auch bei der Speicherart wurde nicht gegeizt. DDR5 Ram hat einen wesentlich höheren Datendurchsatz als der vermutete DDR3 Ram. Wenn Sony’s Werte von 176 GB/s Bandbreite stimmen, sieht die PS4 einer guten Zukunft entgegen. Die Leistung sieht auf dem Papier sehr gut aus. Nicht vergessen, Konsolenspiele nutzen die Hardware im besten Fall wesentlich effizienter aus als PC Spiele. USB 3.0 schafft genügend Übertragungsrate für zusätzliche Hardware, wie immer die auch aussehen mag. Die Grundlage ist mehr als nur gut. Bitte anfassen Der Controller ist praktisch unser Tor zu einer anderen Welt. Mit ihm manipulieren wir die Spielwelt und ihn werfen wir gegen die Wand, wenn etwas schief läuft. So sieht der Dual Shock 4 Controller auf dem Papier aus: Ein Hybrid-Controller aus Move, Touchpad und normalem Gamepad Touchpad vorne...

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