Achtung, die Hesse' kommen.

Vor ein paar Wochen, wurde deutlich gesagt, dass Roland Koch bewußt wäre, dass er nur wieder Ministerpäsident geworden sei, weil dem Land Alternativen und nicht, weil seine Person ihn so auszeichnet. Sein Wahlkampf (der erste, vor den Neuwahlen) bestach damals dadurch, dass er anscheinendüberhaupt keinen Plan hatte. Die Idee, sich wirklich um sein Wahlergebnis kümmern zu müssen, schien fremd. So wurde getan, was in der Politik leider (fast) immer funktioniert. Es wurde ein Feind geschaffen, gegen den sich verbrüdert werden musste. Ein allgegenwärtiger Feind, ist immer das Beste. So kamen natürlich Videospiele dran, aber auch Jugendliche als solche, da der Jugend die Gewaltbereitschaft innewohnt. Den Dritten Eckpunkt, habe ich leider vergessen. Jedenfalls, kam die Botschaft nicht gut an, selbst bei den Stammwählern.

Deutlich gebückt, aber froh nahm er das Ergebnis der Neuwahl an. Er ist unter den Schlechten, die beste Alternative. Diese Rolle schien ihm bewußt zu sein. Aber in der Politik ist das so eine Sache mit dem Langzeitgedächtnis. Wenn die alte Leyer immer wieder durch demokratisches Unverständnis auffällt, warum sollte er das nicht auf dürfen. Anstatt sich seiner Rolle weiter zu fügen, greift er nun die an, die ihm diese Rolle unter die Nase halten, nämlich das ZDF. Mehr brauche dazu nicht zu sagen, da der Artikel des Spiegels, ausnahmsweise ganz gut darstellt, warum es geht.

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.: Bullet for my Valentine – Scream, Aim, Fire :.

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