Chroniken der letzten Tage

Und noch mal: Hell yeah! Was war in der letzten Zeit so los? Außer dass ich gerade einen inneren Redeschwall hatte. Es war viel zu tun, wie zum Beispiel der Vortrag im Mindener Museum, der sehr gut gelaufen ist. Mir macht die Arbeit im Praxisseminar sehr viel Spaß. Es ist wesentlich besser etwas zu erarbeiten, ob eine Gruppen- oder Einzelarbeit, als sich mit Referaten, die keinen Interessieren und auch ohne Interesse gefertigt worden, zu hören. Außerdem nervt mich gerade, dass die Leute hier im Seminar sichüber Make Up und andere Studenten lästern, anstatt einfach die Klappe zu halten oder mitzuarbeiten. Äh, ich höre mir gerade wieder eines dieseröden Referaten an, bei denen eh keiner zuhört. Der Student redet mehrüber seine Probleme mit der Literatur, alsübers Referat. Zwar ist das auch interessant, aber er hätte sich ja nicht nur auf die Anfangsliteratur beschränken müssen.

Äh wo war ich? Wir waren am Wochenende auf dem Emilie Autumn Konzert und fandenes beide sehr gut. Die Show zu den Songs war super und es war ein sehr stimmiger Abend. Die Musik hat mich schon an die alte Base-Zeit erinnert. Das erinnerte mich vorallem an eines. Man muss mit seinen Gefühlen klar kommen und sie akzeptieren. Dazu gehört auch Wut oder Trauer. Man darf nicht zu viel unterdrücken undüberspielen. Aber man muss sie auch aushalten, darf sich nicht wegreissen lassen. Trotzdem gehört alles zum Leben und auch zum Glücklich sein.

Die einzigen Pausen in diesem Uni-Arbeits-Marathon, war eine kleine Krankheitspause und dazu noch die German Classics. Vor ein paar Woche waren wir von einer Geschäftspartnerin von Sophie auf die German Classics eingeladen worden, auch noch in den VIP Bereich. Ich muss sagen, der German Classics VIP Bereich, war einer der besten in dem ich je war. Das Essen war sehr gut und die Getränke auch. Einzig auszusetzen wäre, dass es zu wenig kleine Häppchen gab und die Biermarke, die auf den German Classics das Monopol hatte, schrecklich war.

Aber im Grunde gehts um den Event und nicht ums Essen. Der Event war auch super, das Tunier ist wesentlich interessanter, wenn man Live dabei ist, als wenn man im Fernsehen zusieht. Ich mag sowieso Pferde, nicht erst seit Larissa und VIP Bereiche mag ich erst recht. Es war eine schöne Pause im Arbeitszeitraum ich bin Sophie dankbar, dass sie mich mitgenommen hat :-).

So, ich arbeite mal weiter.

.: Audioslave – Cochise :.

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