Artikel von Juni 3rd, 2008

Evolutionstheorie

Ich habe mir mal die Mühe gemacht im Age of Conan Forum meine Meinung zu machen. Abgesehen davon, dass da eh niemand drauf hört und ich mich damit lächerlich mache, hoffe ich, dass zumindest 1-2 Spieler damit auf den Rechten Pfad gebraucht werden 😉 ????????Forenlink Für alle die da nicht reinschauen können, folgt jetzt das Posting hier: Auch wenn ich klar sehen kann, dass dieser Beitrag genug Grundlage für ausgibiege Hasstiraden bietet, möchte ich gerne ein paar Fragen aufwerfen und hoffe, dass sich wenigstens ein Bruchteil der Leser minimale Gedanken machen. Gedanken machen, genau darum geht es genau. Nichts beschäftigt die MMORPG-Community so sehr, wie der Konflikt zwischen traditionellen und mainstream MMORPGs. Damit meine ich nicht die Debatte zwischen normalen Spielern, Casuals und selbsternannten ProGamern (für mich gibt es seit Everquest 1 kein MMORPG mehr, bei dem sich jemand illusionsfrei ProGamer nennen könnte.). Die beiden Themen sind sich zwarähnlich, aber nicht gleich. Der Unterschied zwischen traditionellen und mainstream MMORPGs liegt sehr viel mehr am Spiel und die zweite Debatte dreht sich stärker um die Spielertypen. Natürlich liegt es am Spielkonzept, welche Art Spieler angezogen wird und genau daüberschneiden sich die Debatten. Wenn ich mich durchgehend wiederhole und von veschiedenen Spielen und Spielertypen schreibe, dann ist es wohl offensichtlich, dass auf die Unterschiede der Dinge hinauswill. Ja, natürlich, da liegt der Hund begraben und wenn man sich die Diskussionen rund um die Themen anschaut, dann ist Fifii schon wirklich lange tot, ohne dass sich alle Parteien etwas aufeinander zubewegen. Die größten Unterschiede zwischen traditionellen und mainstream MMORPGs, liegen für mich im Schwierigkeitsgrad und der Einsteigerfreundlichkeit. Wobei die beiden Punkte auch wieder miteinander zusammenhängen. Einsteigerfreundlichkeit bezieht sich kurz gefasst darauf, ob der Spieler direkt ins kalte Wasser geworden wird. Frei nach dem Motto „Go out there and kill things“. Kann eben die Einführung schon mit der Charaktererstellung und dem ersten Schwert enden. Die Schwierigkeit setzt sich auch wieder aus vielen Dingen zusammen. Wichtig sind wohl, wie stark die Mobs sind (wie gut man solo spielen kann), wie viel Fehlertoleranz ein Kampf hat und wie schwer die Quests zu erfüllen sind. Das mit dem Gruppenspiel ist so eine Sache. Wer will schon in Gruppen spielen, wenn sich alle beleidigen und statt zusammen an einem Ziel zu arbeiten, sich zu Tode kritisieren und die Gruppe verlassen. Andererseits ist auch nervig mit Leuten eine Gruppe zu bilden, die auf Level 40 nicht mal wissen,...

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