Artikel von Mai, 2008

Fachkräftemangel?

Nicht bei der Telekom! Wir haben doch die gut ausgebildeten Fachkräfte der alten Schule. Findetübrigens auch noch jemand, dass der Spiegel langsam sehr polarisierende Schaubilder alsüberschriften nimmt? Link .: AC/ DC – Back in Black :.

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Metal Gear Solid 4

Ign.com hat vor ein paar Wochen GTA4 eine 10.0 gegeben. Obwohl das eine sehr euphorische Wertung war, schlossen sich viele Magazine an. Meiner Meinung nach, verdient GTA höchstens eine 9.* aber keine 10. Zu viele Mängel, Innovationslücken und ein schwacher Engine. Mit Metal Gear Solid 4 kommt die wahre 10, aber es bekommt eine 9.9. IGN hat bis jetzt, vor GTA, nur eine 10.0 gegeben und das war Soul Calibur. Würden sie jetzt wieder, wäre ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt. Besonders, weil GTA ganz klar eineüberzogene Hype Wertung bekommen hat. Metal Gear Solid ist meine Lieblingsspielereihe. Darum bin ich schon befangen, aber hier die wahre 10. Letztendlich sind Wertungen unwichtig, es zählt, was ihr mögt. Edit: 30.05.08, 18:32 Uhr Sooo ich bin da gerade auf etwas gestoßen, was meine Theorie etwas zu unterstützen scheint. Rockstar versucht Reviews zu beeinflussen und hat insbesondere auf das IGN.com Review wohl einwirken können. Quelle: N4G.com .: Audioslave – Cochise...

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Wrum wrums

Wenn das nicht so teuer wäre, wäre das mein nächster Fahrradkauf… E-Rockit auf n24.de .: Audioslave – Gasoline :.

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Der König ist tot, es lebe der König

Es ist so weit, ein neues Zeitalter bricht an. Es gab eine Zeit, in der gab es gute MMORPGs und schlechte MMORPGs. Damals wuchs Loot noch auf den Bäumen und die Foren waren trollfrei. Nein nicht ganz. Aber irgendwie war alles weniger sinnlos beleidigend… denn dann kam World of Warcraft. MMORPGs wurden gleichzeitig massentauglich und behielten trotzdem noch die fesselnden (unter anderem auch sinnlos zwingenden) Elemente. Das Spiel war einsteigerfreundlich und simpel. Trotzdem hatte jeder zweite pubertierende Stumpen das Gefühl die Inkarnation Gottes gewesen zu tun. Denn nur er konnte vernünftig spielen, die Welt vom Dumpfsinn befreien und dabei ohne es zu Merken das Niveau weit unter den Gefrierpunkt sinken lassen.Und dann… dann war alles anders. Vanguard floppte mit dabei nicht zu unterschätzender Hilfe von Sony und Microsoft. Ein paar gingen zu Lord of the Rings Online und der Rest logte entweder fluchend für immer aus oder spielte weiter World of Warcraft. So wenige, waren es gar nicht, die weiter spielten. Immerhin hat World of Warcraft noch einen Kundenstamm von weitüber 9 Millionen Spielern. Natürlich sind das nicht nur sabbernde, pubertierende Evolutionsbremsen, sondern auch Anwälte (wobei deren Nutzen für die Evolution noch nicht geklärt ist), Väter, Sängerinnen und derörtliche Metzger. Diese fast 10 Millionen Menschen verbrachten die letzten Jahre am selben Ort, in anderen Sprachen und unter gleichgesinnten. Ein Großteil entwickelte einen ausgeprägten Tunnelblick und nahmen nur noch Dinge in World of Warcraft wahr und keine anderen Spiele. Darum bemerkten sie auch entweder die gute Konkurrenz gar nicht erst oder es scheiterte daran, dass das neue Spiel nicht genauso wie World of Warcraft war. Ich habe eine These zu Spielern oder im allgemeinen Menschen, die in einem statischen Umfeld Erfahrungen sammeln. Sie sehen das, was sie da erleben als Normalität an und haben Anpassungsschwierigkeiten an andere Systeme, je nachdem wie lange sie dem statischen Umfeld ausgesetzt waren. Egal was manüber World of Warcraft sagt, das Schlimmste daran war die Community. Dort wurden die Forentrolle nicht erfunden, aber jeder war irgendwie ein beleidigender, zickiger Troll. Unter diesem geistigen Inzest leidend, pflanzte sich das Verhalten immer weiter fort und Menschen mit einem gewissen Gemeinschaftssinn beschränkten diesen komplett auf ihre Gilde. Es war keine Community, sondern eine Gruppe von Menschen, die konkurierte, sich misstraute und zusammen eingesperrt war. Aber auch diese Spieler gehen vielleicht irgendwann mal fremd und spielen andere Spiele. Dort sind oft auch Foren und ihre Beiträge erkennt man oft...

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Matschbirne

Das ist hier nur ein kleiner Nachtrag zu Wissensüberfluss. Ich merke gerade, dass nicht das viele Lesen die letzten Tage daran schuld war, dass ich mich etwasüberanstrengt und mies fühle, sondern ich werde wohl einfach krank. Jedes Mal, wenn im letzten Jahr eine Krankheitswelle die Runde gemacht hat, habe ich mich 1-2 Tage schwach gefühlt und dann ging es wieder. So richtig krank wurde ich nie. Langsam wünsch ich mir, dass ich ein Mal krank wäre und dann ist die nächsten Jahre Pause. Nur irgendwie folgt kein Virus meinem Angebot. Warum ich jetzt schreibe, anstatt mich auszuruhen? Ganz einfach. Zum ersten fehlen noch zwei weitere Beiträge und als zweites sitze ich gerade im Bus und lenke mich mit dem Tippen von derübelkeit ab 😉 .: Powerman 5000 – The End is Over...

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