Artikel von Dezember 4th, 2007

Die Wissenschaft und der Laie

So es ist soweit, mein Essay ist soweit fertig. Die Arbeit „Die Wissenschaft und der Laie“ für Schneider fertig machen. Jetzt kommt etwas neues. Es ist der erste Essay den ich geschrieben habe. Anders als bei den Hausarbeiten, die zum größten Teil nur Reproduktion und Aneinanderreihung von Fakten sind, ist der Essay zum großen Teil kreative Arbeit. Er ist sozusagen auf meinem Mist gewachsen und die Titel im Literaturverzeichnis dienen zur Orientierung und weiteren Information. Auch wenn es mir Aufgrund meines nicht vorhandenen sozialen Kapitals wahrscheinlich niemand glaubt, ich habe die erwähnten Texte erst nach dem Erstellen des Textes gelesen und wir kommen zu einer relativ Deckungsgleichen Schlussfolgerung. Das zeigt Wiederum, dass Menschen, die unabhängig voneinander arbeiten, auch auf die gleichen Ideen kommen können. Es gibt also nicht nur kein Exklusivrecht für Wissen, sondern auch kein Exklusivrecht für Ideen.   Außerdem ist neu, dass ich von Prof. Dr. Schneider gefragt wurde, ob der Text auch in unserer Lernwerkstatt (bitte fleißig besuchen) veröffentlicht werden kann. Das ist für mich Bestätigungs-hungernden Studenten mehr als ich erwartet habe. Auch wenn sowohl die Arbeit als auch das Ereignis nichts besonderes sind. Obwohl bei sowas eher zurückhaltend bin und es mir peinlich ist, Tada:   Nordmeyer, Philipp: Die Wissenschaft und der Laie. Ein Essayüber die Zusammenarbeit der Experten und der Laien im Zeitalter des Web 2.0. Wahn der Gedanken, 2007. .: He is Legend – I am Hollywood...

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Die Lizenz zum…

…Kopieren und Bearbeiten haben jetzt alle Beiträge dieses Blogs, solange es nicht anders erwähnt wird. Die Lizenz sieht ihr jetzt am seitlichen Navigationsmenü. Heutzutage dreht sich viel um Kopie und Fälschung. Eben dachte man noch, man hätte sich eine Rolex mit passendem Dolce & Gabana Outfit (igitt) zum Preis von 14,99€ gekauft; und jetzt stellt man fest, dass man diese Sachen normalerweise nicht im Ramschladen findet. So ist das eben, wo es etwas Gutes gibt, finden sich bald billige Kopien. In einer Gesellschaft in der Wissen und Informationen sowohl Ressource als auch Produkt Nummer eins sind, braucht man nicht mal Billig-Arbeiter in Niedriglohnländern, um Kopien zu fertigen. Da reicht meistens ein Internetzugang, ein Texteditor und eine Suchmaschine der Wahl. Bei der Bearbeitung von Wissen ist ein wichtiger Unterschied zu machen.  Geht es dabei um Data-Mining oder den Raubbau der Ideen anderer, sind die Urheber und ihre Ideen zu schützen. Aber geht es dabei darum, Wissen zu vermehren, auf neue Gedanken zu kommen und eben nicht fremdes Wissen auszuschlachten, dann sollte es frei verfügbar sein. Eine Grundlage dafür bieten unter anderem die Creative Commons Lizenzen unter der jetzt auch dieser Blog erscheint. Es geht nicht darum, dass ich mich oder meine Arbeit besonders wichtig fühle, sondern dass sie (fast) jeder benutzen kann, wenn er sie braucht. .:  Tool – Right in Two...

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