Immer dieselbe Leyer…

Bestimmt trete ich jetzt 1-3 Feministinnen auf die Füße, aber Frau von der Leyen ist so ziemlich der Albtraum jeder Frauüber 40, die ich kenne. Mit ihren Sieben Kindern scheint sie mit Schneewittchen nicht nur die Anzahl der Zwergee gemeinsam zu haben, sondern wirbt auch fröhlich für Fließbandgebährung und fleißiges Arbeiten. Ich weiß nicht, ob die zunehmende Politikverdrossenheit nun dazu führt, daß nicht mehr alles Schwarz gesehen wird, sondern mehr Rosa. Obwohl – wahrscheinlich wird doch alles Schwarz gesehen, immerhin liegt die CDU im Moment gute 10% vor der SPD. Merkel sitzt wie der Schwarze Baron in ihrem Regierungsstuhl und läßt von der Leyen als Glücksbärchikriegerin Liebe und Frieden verbreiten, so das wir viele Kinderzeugen und wie China bald massig expandieren können. Vielleicht kommt auch Kinderarbeit wieder in Mode, von der Leyen müßte nur sagen, daß Kinderarbeit sie zu der UltraWowPowerfrau gemacht hat, die sie heute ist. Alle Lieben sie, obwohl ihre Ideen genug Kontroversen aufwerfen. Stimmt – es dürfte auch niemandöffentlich sagen, wir wollen keine Kinderbetreuung. Besonders wenn unser Glücksbärchi mit wehenden Bannern dafür Werbung macht. Immerhin könnte jeder Politiker, der wirklich etwas gegen die Pläne sagt, sofort an den Pranger gestellt werden. Danach wäre weniger von ihmübrig als ein halbes Pfund Hackfleisch. So ein Kinder hassender, unmoderner, unsozialer, Frauen diskriminierender, geiziger Kapitalistenmacho.

Aber um noch mal auf den Anfang zurück zu kommen. Kommt sie damit wirklich bei den Menschen an? Abgesehen von handlungsbeschränkten Politikern oder Frauen, die ihr Leben mit „Ernaa gemma Bier holn!“ verbringen müssen? Ich glaube kaum. Es soll sogar Frauen geben, die gerne zu Hause bleiben für ihre Kinder. Sowas nennt man dann meistens Familienmenschen. Genauso, wie Männer gerne zu Hause bleiben, nach der Geburt des kleinen Unfalls. Keine Kindertagesstätte kann eine Familie ersetzen. Da kann man die Kinder auch sofort nach der Geburt zur Adoption frei geben. Mehr Betreuungsplätze sind auf jeden Fall gut, aber eine Zwangsbetreuung damit beide Elternteile Arbeiten müssen, erinnert mich mehr an einen sozialistisch-totalitären Staat. Das wäre ungefähr so sinnfrei, wie ein Zwang für Männer Vaterschaftsurlaub zu nehmen. Immerhin verdienen Männer oft mehr (das wäre mal eine Ungleichheit zum verändern) und die Familie hat dann mehr davon, wenn der Mann arbeitet. Aber das Frau von der Blubber nicht darauf kommt, leuchtet mir ein. Immerhin hat sie Sieben Kinder bekommen, nebenbei studiert und kümmert sich bestimmt heute auch noch durchgänig um ihre kleinen Weltverbesserer. Ach nein – Moment, die sind bei ihren Nannys. Ursula bekam ihr „von der Leyen“ zwar erst später, aber auch ohne von saß sie auf genug altem Geld, um gar nicht arbeiten zu müssen. Ob das irgendwas mit ihrer Karriere zu tun hat? Nein… und das ihr Vater auch ein großer Politiker war? Ach quatsch. Unser Glücksbärchiritter ist 150% Selfmade, wobei 90% davon Selbstüberschätzung sind. Ich denke, man sollte sie in eine Horde werdende Mediziner werfen, die gerade ihre 60 Stunden Woche im Krankenhaus abarbeiten (es ist immerhin schon Mittwoch). Denen soll sie mal erklären, wie man nebenbei 7 Kinder zeugt.

Nein mal Scherz bei Seite. Frau von der Leyen hat es echt zu was gebracht. Ich wünsche mir, daß ihre Pläne aufgehen, dann hat nämlich bald jeder die gleichen Vorraussetzungen wie sie. Denn dann kann jeder, der aus gutem Hause ist,über Geld und Macht verfügt, sich auch zur Gebärmaschine machen.

n24.de

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