Die Sieben Samurai

Hey was habt ihr erwartet? Daß ich jeden Tag schreibe, wenn ich unbekanntes Terrain erkunde? Ich wollte ja, aber es gab dort kein Internet! Na gut, doch es gab Internet, aber ich hatte wichtigeres zu tun. Aber ab heute fange ich langsam an die Emails, PNs, Postkarten und SMS zu beantworten. Es ist schön vermißt zu werden, auch wenn es ungerecht ist das zu sagen.

Ich werde wohl nach und nach Berichten was alles passiert ist. Wie ich meine neue Liebe fand und sie mit einer anderen verband. Wie ich im Schicksalsberg versuchte mein Seelenfeuer zu schmieden und es dank der Hilfe fleißiger Goblins auch schaffte.

Aber um mal ganz von Hinten anzufangen: Ich sitze hier und trinke Le Filou, einen Wein, den man gut als flüssigen Zucker verkaufen könnte. Aber, wie immer, schmeckt mir süßer Alkohol. Auf meinem neuen, großen Bildschirm laufen japanische Narutofolgen während meine Freundin im Moment in Frankreich ist. Ja, Freundin. Seit dem 30.08. ist es vollkommen offiziell und gut. Gut? Ich habe nicht die Menge an Worten, die ich brauchen würde, um es wirklich zu würdigen. Glaubt mir einfach ich bin glücklich und zufrieden.

Naja seit ich mit Sophie zusammen bin entwickele ich eine Liebe zu neuen alkoholischen Wundern und Animes.

Eigentlich würde ich jetzt schlafen, aber WoW sich in den Kopf gesetzt zu haben, daß es die Arbeit meiner letzten Tage mit einem Bluescreen zu nichte machen müsse. Aufgeben ist aber für Sissies, dazu später mehr.

Erstmal zu heute. Die Sieben Samurai

Mein Therapeut hat mich vor 2 Wochen aufgrund meiner Art mit einem Samurai verglichen. Nur fürs Protokoll, ich hab den Therapeut, weil ich eine simple Antwort brauchte und dachte, 3 weitere Treffen können nicht schaden. Entgegen der allgemeinen Meinung bin ich noch nicht verrückt oder gestört, aber die Welt arbeitet dran. Wartet noch ein paar Jahre.

Nun zu dem Vergleich. Es ging dabei lediglich um die Art wie man sich Aufgaben stellt. Es ist wichtig Kraft zu sammeln, die Zeit zu genießen und dann, wenn es Zeit ist mit voller Kraft an etwas zu arbeiten. Ich konnte und kann mich oft schwer entspannen, wenn aufgaben vor mir liegen. Selbst, wenn es eine kleine ist oder sie noch nicht beginnt, bin ich unruhig. Das hat mir bis jetzt mein Studium zur Nervenhölle gemacht, auch wenn ich es sehr mag.

Diese Ferien war ich ganz ruhig. Ich hab erst alleine mit meinen Hobbies genossen und dann mit Sophie. Ich hab sehr viel Kraft gesammelt und bin mir sicher, daß ich die Arbeiten noch fertig kriege. Genau das meinte er mit der Art der Samurai. In Friedenszeiten wird gelebt, so schön wie es möglich ist, weil man im nächsten Krieg Kraft braucht und man die gute Zeit genießen soll.

Nervös bin ich aber jetzt trotzdem etwas, aber es gibt sich. Ich hatte 10 Tage keinen arbeitsfähigen PC und es passieren wieder alle stressigen Dinge gleichzeitig. Die Zeit wird knapp und ich wollte noch so viel tun. Aber ich weiß, ich werde es tun, denn ich habe genug Kraft für alles.

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