Artikel von Juli 27th, 2006

Träume

Es gibt einen Zeitpunkt an dem wir jeden Treffen, jeden Angst erleben und jedes Glück ergreifen können. Wenn wir uns ausruhen, wenn wir schlafen und uns in den Träumen einholt, was uns im Leben beschäfftigt. Wenn wir Wach sind, legen wir die Phantasie in Ketten. Egal wie fest diese sind, sie ist nie ganz frei. In unserem Träumen reagiert sie, schöpft aus unseren Ängsten, Hoffnungen und Erinnerung. Träume können wir als unseren besten Freund und unser schlimmster Feind betrachten, aber in Wirklichkeit sind sie ein Teil von uns. Sie sprechen aus, was wir nicht zu sagen vagen, und zeigen uns was wir verdrängen. Wenn man aus einem Traum erwacht und merkt, daß der Traum der Realität entspricht, zaubert es uns ein Lächeln auf das Gesicht. Auf der anderen Seite, wenn wir Träumen und beim aufwachen bemerken, daß nichts von dem mehr stimmt, nichts aus dem Traum bestand hat, dann ist das der bittersüßteste Moment an diesem Tag. Egal wie man sieht, Träume sind Teil unseres Lebens. Heute Nacht weiß ich nicht, ob ich träumen möchte, weil ich Angst vor dem Aufwachen habe. Aber wozu lebt man, wenn man sich nicht traut Träume zu haben? .: Rise Against – Give it all...

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