Artikel von Juni 27th, 2006

Träume und Tatsachen

Hallo, ich bins wieder, euer zauberhafter, liebenswürdiger Blödmann. Ich benutze mal die Umschreibungen der letzten 2 Tage 😉 Hier seht ihr gerade wieder die Anfänge eines meiner Monsterpostings, das die letzten Tage beschreibt. Ich fange mal am Freitag an. Freitag war es so weit. Ich kam der dritten Einladung zum Avalistredaktionstreffen nach. Der Avalist ist unsere Zeitung des Fachbereichs Geschichte. Michas anderen beiden eifrigen Einladungen bin ich nicht gefolgt, weil ich davon ausging, daß ich nichts sinnvolles beitragen könnte und ich auch mit der Trennung von Larissa zu beschäfftigt war. Nun gut, das bin ich heute noch. Man könnte sagen, daß das Avalist Redaktionsteam unter der WM lit, da wir völlig unterbesetzt waren. Das hatte aber zur folge, daß ich mich die drei Tage von 14 Uhr – 3 Uhr sehr viel mehr einbringen konnte, als ich eigentlich dachte. In einer kollektiven, gegenseitigen, geistigigen Befruchtung entstand das Krümelmonstercover, gefolgt von meinem Einstein-inspirierten Backcover mit nackten Füßen. Obwohl ich eigentlich nicht wollte, habe ich dann sogar in den folgenden Tagen 2 Artikel für den Avalist gemacht, die dann jetzt auch veröffentlicht werden. Am Wochenende wechselten sich kranke Ideen, fehlende Wörter, Parties und Bier ab. Bis zum Sonntag, an dem ich das erste mal wieder beim Juggern war. Alles in allem wars ziemlich gut. Viele neue Gesichter, viele neue Spieler, viele alte Probleme.. sogar ein süßes Gesicht. Ich habe für einen alten, fetten Mann ganz gut gespielt aber es war wirklich leider kein Vergleich zu früher. Janko’s Kette konnte ich zwar noch unter Kontrolle kriegen, aber mir ist sogar 1x der neue Quick weggerannt. Sachen gibts! Es gab auch wieder A und B Team Diskussionen.. Regelprobleme und dasübliche Gemaule. Manche Leute haben inzwischen den Scharm einer Moorleiche. Das macht wohl der Erfolg. Ich weiß aber noch nicht, ob ich wieder regelmäßig Spiele. Das neue Regelwerk ist ja schon fast peinlich. Juggern, der Semikontaktsport, wird zum Kuschelerlebnis. Ich darf niemanden mehr umrennen oder Angst einjagen. Da gehen gleich einige meiner Lieblingsbeschäfftigungen gleich drauf. Aber wir haben ja eine extrem Regeln reitende Teamleitung. Who cares? Auf dem Platz waren weitüber 30°C, die Sonne brannte, aber die Frisur hält. Leider sah das mein Gehirn anders. Nach 5 Stunden in der Sonne und 2 Stunden beim Avalist, dachte sich mein Kopf mir die Quittung geben zu müssen. Kopfweh, Sehschwierigkeiten – das volle Programm. Auf nach Hause, Paracetamolmüsli und 12 Stunden schlafen. Danach gings mir wie...

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