Platz

Hier ist so viel Platz. So groß kann das Haus sein. Hier sind ihre Sachen, nein nicht Kleidung. Ihre Blumen, ihre Bücher, ihre Lampen. Alles nur sie nicht. Ich vermiß Sie. Sie denkt sie war nicht gut, sie hatte so große Schuldgefühle mirgegenüber. Dabei habe ich mich viel schlechter benommen, so oft. Ic hbin einfach raus aus ihrem Leben. Ohne Chance? Sie redet noch mit mir, aber sie sieht es so schwarz. Sie sagt sie vermißt mich, aber nicht viel. Sie meint es liegt vielleicht daran, daß so wenig von mir bei ihr ist. Für mich ist wichtig, daß das Gefühl doch noch da irgendwo ist. Aber es verschwindet, weil sie es sich wünscht – weil ich ihr alles schwerer mache. Ic hdachte ih bin gut, nein ich weiß ich bin gut für sie. Warum glaubt sie denn nicht an sich? Warum? Ich glaube an sie, ich glaube.
Aber hier, hier in dieser großen, kleinen Welt von mir, da mach ich mich selbst kaputt.

Sie sich aber auch. Kann man Glück erzwingen? Kann man glücklich werden, wenn man Teile von sich selbst versucht zu vergessen? Man ist doch die Summe aller Gefühle und sie verliert durh ein absichtliches abstellen doch mehr.
Sie müßte es nur versuchen und nicht so große Angst haben. Aber Angst bestimmt inzwischen auch mich.
Ich gehe ab nächster Woche zur Therapie.
Sie sagte ich bin ihr das nicht wert, aber sie sollte es sich wert sein. Dann meinte sie noch:“Das ist gut, wenn man sich das traut.“

Trau dich, für dich, nicht für uns.

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