Artikel von März, 2006

Aller guten Dinge sind drei

Ich hab zwar eigentlich noch mehr zu schreiben, aber bei mir dreht sich alles gerade um eine wundervolle Frau. So auch der dritte Eintrag für heute: Wo Du bist ist zu Hause. Wo Du bist ist die Ruhe im Chaos. Dein Lächeln bringt mir Frieden, Dein Dickkopf bringt mir Leben und Deine Berührung ist wie Sonnenschein auf meiner Haut. Ob Friede oder Streit, bei dir zu sein ist schön. Deine Liebe schenkt mir Glück und wo Du bist ist mein zu Hause. .: Fallout Boy – Homesick at Space Camp...

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:-)

Danke für das liebe Gespräch, ich denke an Dich. .: Evanescence – Hello :.

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Ich wünsche mir…

Es schreit ein Wunsch in meinem Herzen, so laut, daß ich nichts anderes hören kann. Ich wünsche mir, daß sich meine Freundin etwas mehr selbst versteht und kennenlernt. Ich wünsche mir sie könnte sehen, daß wir sie alle lieben, daß wir nicht böse auf sie sind und ihr vorwürfe machen. Wir mögen sie so wie sie ist. Ich wünsche mir, sie würde wissen woher ihre Wut kommt. Ich meine, es ist die Angst vor Fehlern und ihren Folgen für sie und andere Menschen. Nur bin ich weder Hellseher noch Therapeut. Sonntag kam sie endlich wieder und ich war so froh sie zu sehen. Sie hatte sich in Schweden ein Piercing machen lassen. Aber genau das ruinierte später den Abend. Erst habe ich dummer Troll ihr gesagt, daß ich nicht merke, daß sie sich freut wieder da zu sein. Worauf sie traurig wurde oder eher, sie war schon vorher traurig und das traf dann noch mehr. Ihr Blick war so schulderfüllt und sie so empfindlich. Sie machte sich Vorwürfe, daß sie den Abend ruiniert, weil sie wegen des Piercings nicht richtig essen und sprechen konnte. Das ist doch nicht wichtig. Ob sie ißt oder nicht, ich bin froh, daß sie wieder da ist. Später löste sich das Piercing und das Geschrei ging los. Wir beide hatten Angst, daß es sich ganz löst und wir es nicht mehr festbekommen. Viele Wutanfälle und Tränen später war es dann wieder fest. Ihre Wutüber den Vorfall wandelte sich zu Traurigkeit. Sie war wieder traurig, daß ich es mit ihr so schwer habe. Ich habe sie nie so oft fragen hören, ob ich sie noch lieb habe. Natürlich habe ich das. Der Abend war anstrengend, weil ich ihr beim Piercing helfen wollte, aber ihren Wutanfällen ausweichen mußte. Sie war verzweifelt und gereizt, aber das wäre ich in der Situation auch gewesen. So war ich auch, als ich die starken Magenkrämpfe hatte. Jedenfalls war danach der Abend endlich in Ordnung und wir sind kuschelnd eingeschlafen. Am nächsten Morgen um 7:00 Uhr habe ich etwas von ihr in den falschen Hals bekommen und war dann selbst sinnlos aggressiv. Meine Nerven waren von Sonntag noch blank und ich habe mich benommen wie ein Idiot. Ich vertrage im Moment nicht, wenn sie sauer wird und denkt, ich mache ihr Vorwürfe, aber gar nichts passiert war. Ich dachte es wäre wieder so eine Situation und ich habe mich dann beschissen...

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Wochenrückblick

Huhu, ich kam nicht mehr richtig zum schreiben, weil ich meinen Tag mit Uni und Spielen verbracht habe, um das Fehlen von Larissa zuüberdecken. Jetzt bin ich müde und faul, drum schreibe ich hier einen kleinen Kurzrückblick. Die Uniarbeit läuft gut, bin fast fertig. Referatspartner ist verschwunden und meldet sich nicht mehr, die Zeit läuft ab. Bis jetzt Routine. Dann die Schlagzeile der Woche ist die hier. Schlagzeile auf N24.de. Das zum Thema Karrikaturen, Gleichberechtigung und Liberalität. Und an ganz großes wow geht an das Spiel Elder Scrolls: Oblivion. Der vierte Teil der Serie ist von mir uneingeschrenkt empfehlenswert, wenn man Rollenspiele mag. Man ist frei, hat viele Möglichkeiten, die Story & Grafik ist wunderschön… es ist gar nicht zu beschreiben. Für mich ist es das beste Rollenspiel seid Baldurs Gate 1. .: Evanescence – Imaginary...

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Nur das Eine

Es ist doch einfach nicht zu fassen. Ich habe wieder nichts für die Uni gemacht. Diese verdammten sechs Seiten kommen einfach nicht aus meiner Feder. Jedes Mal, wenn ich anfange zu schreiben kommen Beiträge wie dieser zu stande. Märchen, Geschichten, Gedanken und Geschwafel, aber kein wissenschaftlicher Text. Alles was ich denken kann, ist daß ich sie vermisse. Ganz simpel, ganz albern und ganz einfach. Ich glaube, ich habe Angst, daß wir irgendwann feststellen, daß wir gar nichts an uns vermissen. Daß unsere gemeinsame Basis auf einmal verschwindet oder nie da war. Verlustangst 2.0. Das ist so albern für einen 23-jährigen Studenten, der glaubt an Menschen alles zu verstehen. Wah ich vermisse sie.Wah Waaahh. Sie hingegen benimmt sich spitze. Ich fühle mich andererseits total wohl, weil sie anruft und mir liebe SMS schreibt. Larissa hat mich vorhin einfach so angerufen, weil sie mich vermißt und an mich gedacht hat. Ihre Stimme klang so liebevoll und warm, ganz im Gegensatz zu früher. Ich denke, wenn sie inzwischen mich versteht, muß ich auch meine Angst nicht an ihr auslassen. Ich freue mich so sehr, daß es sie gibt. Ich werde wohl Mittwoch mal das Pferd besuchen, ganz allein. Ich wünschte, ich könnte ins Fitnessstudio, aber ich habe immernoch husten. Irgendwie muss ich noch die Arbeit für die Uni beenden, dann wollte ich noch WordPress updaten und ja in World of Warcraft leveln. Aber Ich kann mich nicht mal auf das Spiel konzentrieren. Ich habe Hamburger gemacht, die waren klasse. Sogar dabei mußte ich an sie denken. Wie sie ihren Burger nehmen würde und daß sie den Burger, der in Peperoni Öl gebraten wurde, nicht mal mit Handschuhen anfassen würde. Dazu trinke ich gerade ein Duckstein. Das Bier ist lecker, aber Dunkles Bier oder Paulaner Salvator mag ich lieber.Vom Salvator werde ich mir diese Woche mehr besorgen. Also da ich Mittwoch und Freitag unterwegs bin, habe ich nur morgen und Donnerstag für die Politik arbeit. Also.. morgen! Auch wenn Larissa sich gut um mich kümmert, ich vermiss sie. Ich werde ihr wohl gute Nacht wünschen. Mir fehlt ihre Stimme einfach. Ich war noch nie so froh jemanden zu haben, ich habe auch noch jemanden so gemocht. Ich habe bei meinem Vater angerufen und ihn beim Kochen mit meiner Stiefmutter gestört. Die beiden waren so fröhlich und glücklich, obwohl sie nur gekocht haben. Sie haben auch schon andere Zeiten gesehen, aber das ist in...

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