Artikel von November 14th, 2005

Das liebe Geld

Ach es ist doch alles nicht so einfach. Ich hab viel Geld und auch viele Ausgaben, so dass von dem vielen Geld nur viele Schulden bleiben, wenn ich auch mal ins Kino will. Der Egoismus anderer und meine kleine Genußsucht prallen aufeinander und zurück bleibt nur ein schlechtes Gefühl. Ich sehe meine eine Mietpartei kein Geld haben, und sie haben wirklich wenig. Trotzdem kaufen sie sich hier mal ein neues Auto, auch wenn es gebraucht, schrottreif und scheiße ist und treiben dafür 300€ auf. Nur sie schulden mir noch 1113€. Das gleiche bei den Eltern meiner Freundin. Große Träume, wenig Geld – schlechter Mittelweg. Man kann sich neue Autos kaufen, die Wohnung renovieren und von Selbständigkeit träumen, aber Kleidung oder Essen – purer Luxus, muß nicht sein. Darum ißt meine Freundin bei mir. Alles was da bleibt ist etwaige Existenzangst bei mir und ein schlechtes Gewissen bei meiner Freundin, das mir mehr weh tut als der Blick in meine Brieftasche. Es wird Zeit, daß ich mal wieder den Hammer auspacke. Ich schreibe jetzt erst einmal die letzte Mahnung. .: Korn feat. Nas – Play me...

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Google is watching

Ich zitiere Die Netzzeitung, www.n24.de, 14.11.05: 14. November 2005 Mit Google Mordverdächtigem auf der Spur Robert Petrick soll im Januar 2003 im US-Bundesstaat North Carolina seine Frau Janine Sutphen ermordet haben. Kurz nachdem sie von ihm als vermisst gemeldet wurde, fand die Polizei ihre Leiche im Falls Lake in der Nähe der Stadt Durham. Die Anklage will die Tat aufgrund der Daten nachweisen, die auf Petricks Computer gefunden wurden. Demnach soll er unmittelbar vor dem Mord bei Google die Suchbegriffe „neck break snap hold“ (Nacken brechen knacken festhalten) eingegeben haben. Außerdem soll er eine Website namens „bloodfest666“ besucht und von dort ein Dokument mit dem Titel „22 Arten einen Menschen mit bloßen Händen zu ermorden“ heruntergeladen haben. Petrick hinterließ auf seinem Computer noch mehr Belastendes. So soll er mittels Google Informationenüber den See gesammelt haben, in dem die Leiche seiner Frau gefunden wurde. Dazu benutzte er unter anderem die Begriffe „depth Falls Lake“ (Tiefe Falls Lake). Laut Anklage interessierte er sich vor allem dafür, wie tief der See an verschiedenen Stellen ist. Auch E-Mails von Petrick an mehrere Geliebte sollen ihn schwer belasten. Anzeige Mithilfe Googles unklar Petricks ehemaliger Anwalt sagte einem lokalen Fernsehsender, auf dem Computer seines Ex-Mandanten sei sehr viel Material sichergestellt worden. Unklar sei bislang, ob Google von den Behörden um Mithilfe gebeten worden sei. Kommende Woche findet in dem Prozess gegen Petrick in Durham die erste Zeugenvernehmung statt. Dann sollen weitere Details der Computer-Analyse der Polizei vor Gericht präsentiert werden. Petrick selbst sagt, er sei unschuldig. Ich sage jaöfter, daß google das Böse ist, da keine Firma so viel wissen besitzen sollte, die es dann auch noch gewinnbringend einsetz. Google weiß wo Du wohnst, wie Dein Haus aussieht und wenn Du in Amerika wohnen würdest, wüßten sie auch noch was Du ißt und wie oft Du wo einkaufst. Durch GoogleMail wissen sie was Du denkst, wen Du kennst und wie Du fühlst. Hier haben wir ein positives Beispiel, zumindest wenn der Mann wirklich schuldig war. Aber es kann dadurch ein verfälschstes Bild entstehen. Ich rechachiereüber Suchmaschinen für Hausarbeiten, z.B. wie lange ein Mensch unter welchen Umständen zum Verwesen brauchen. Oder ich kenne sehr nette, liebenswürdige Menschen, die (in dem Fall leider) einen Hang zur schmutzigen Seite Asiens haben und dann nach so etwas wie „Schoolgirls + hentai + tantacle +rape“ suchen und sich nicht darüber informieren wollen wo man am besten Schulmädchen vergewaltigen kann. Google...

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